Willkommen

Psychotherapie in Wien-Währing

Verstehen beginnt dort, wo der Mensch mit seiner Geschichte ernst genommen wird.

— Hermeneutischer Grundgedanke

Manchmal geraten wir im Leben an Punkte, an denen wir allein nicht weiterkommen. Innere Konflikte, belastende Beziehungen, wiederkehrende Muster oder Krisen können Kraft rauben und den Blick auf neue Möglichkeiten verstellen.

Ich als Psychotherapeutin biete einen geschützten Raum, um innezuhalten, zu verstehen und neue Wege zu entwickeln.

Portraitbild von der Psychotherapeutin Friederike Parisot-Baumgartner
Friederike Parisot-Baumgartner

Ich verbinde wissenschaftlich fundierte Psychotherapie mit der lebendigen Methode des Psychodramas. So werden Gedanken, Gefühle und innere Bilder erlebbar und neue Perspektiven sowie nachhaltige Veränderungen möglich.

Im Mittelpunkt stehen Sie – mit Ihren individuellen Anliegen, Ressourcen und Zielen. Gemeinsam stärken wir Ihre innere Klarheit, erweitern Ihre Handlungsmöglichkeiten und schaffen Raum für persönliche Entwicklung.

Machen Sie den ersten Schritt – ich begleite Sie einfühlsam auf Ihrem Weg zu mehr Lebensqualität und innerer Freiheit.

Therapie kann helfen

Bild von einem gefallenen Spielstein

Psychotherapie kann hilfreich sein, wenn Belastungen über längere Zeit bestehen, Konflikte sich wiederholen oder innere Anspannung, Traurigkeit, Angst oder Erschöpfung den Alltag prägen.

Oft geht es nicht darum, sofort eine fertige Lösung zu finden, sondern zunächst darum, besser zu verstehen, was belastet, was sich verändert hat und welche nächsten Schritte möglich sind.

Mögliche Anlässe für eine Psychotherapie:

- Lebenskrisen und persönliche Umbrüche
- Ängste, depressive Verstimmungen oder Erschöpfung
- Beziehungskonflikte und familiäre Belastungen
- Trauer, Verlust oder Trennung
- wiederkehrende innere Konflikte
- der Wunsch, sich selbst besser kennenzulernen

Therapie kann helfen

Ablauf & Erstgespräch

Ich freue mich, Sie in einem Erstgespräch kennenzulernen. Sie können erzählen, was Sie beschäftigt, welche Fragen Sie mitbringen und welche Unterstützung Sie sich wünschen.

Mir ist wichtig, dass Sie sich gut aufgehoben fühlen. In der Psychotherapie darf vieles Platz haben: Belastendes, Unausgesprochenes, Widersprüchliches, Fragen, Zweifel und auch das, was vielleicht noch keine klare Form hat.

Wenn eine Zusammenarbeit passend erscheint, besprechen wir gemeinsam den Rahmen: Häufigkeit der Termine, Dauer, Kosten, Absagemodalitäten und mögliche Schritte für einen Kostenersatz durch die Krankenkasse.

Im Erstgespräch klären wir:

- Ihr aktuelles Anliegen
- mögliche Ziele der Psychotherapie
- Frequenz und Rahmen der Termine
- Kosten pro Einheit
- Möglichkeiten des Kostenersatzes durch die Krankenkasse
- die nächsten Schritte

FAQ

Wann ist Psychotherapie sinnvoll?

Psychotherapie kann sinnvoll sein, wenn Belastungen über längere Zeit bestehen, sich Konflikte wiederholen oder Gefühle wie Angst, Traurigkeit, Erschöpfung oder innere Anspannung den Alltag beeinträchtigen.

Muss ich im Erstgespräch schon alles erzählen?

Nein. Sie müssen im Erstgespräch nichts erzählen, wofür Sie noch keine Worte haben oder was sich noch zu schwierig anfühlt. Es genügt, mit dem zu beginnen, was im Moment möglich ist.

Wie lange dauert eine Einheit?

Eine psychotherapeutische Einheit dauert in der Regel 50 Minuten. Die genaue Frequenz der Termine besprechen wir gemeinsam und passen sie an Ihre Situation und Ihr Anliegen an.

Was kostet Psychotherapie?

Die Kosten für eine Einheit Einzelpsychotherapie sind € 120,- 50 Minuten, für Paartherapie € 220,- 70 Minuten.

Gibt es Kostenersatz durch die Krankenkasse?

Ein Kostenersatz durch die Krankenkasse ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Im Erstgespräch klären wir, welche Schritte dafür notwendig sind und welche Unterlagen Sie benötigen. Die Höhe der Kostenrückerstattung ist je nach Krankenkasse unterschiedlich: Die ÖGK retourniert € 33,70 pro Einheit, die SVS/SVB € 50,--, die BVAEB € 50,20 und die KFA € 37,--. (Stand Juli 2026)

Bei welchen Themen kann ich zu Ihnen kommen?

Sie können mit persönlichen Krisen, Beziehungsthemen, Fragen rund um Sexualität, belastenden Erfahrungen, Trauer, Erschöpfung oder wiederkehrenden inneren Konflikten zu mir kommen.

Ist Psychotherapie vertraulich?

Ja. Psychotherapie unterliegt der Verschwiegenheit. Was Sie in der Therapie erzählen, bleibt in einem geschützten und vertraulichen Rahmen.

Über mich

Ein Portraitfoto von Psychotherapeutin Friederike Parisot-Baumgartner in ihrer Praxis in Wien Währing
Friederike Parisot-Baumgartner

Über Friederike Parisot-Baumgartner

akad. Psychotherapeutin und Supervisorin
Erwachsenenpsychotherapie, Sexual- und Paartherapie, Kinder- und Jugendpsychotherapie, Traumatherapeutin, Psychodrama

Veränderungen – große oder kleine, heftige oder schleichende – haben mich immer begleitet. Sie passieren und prägen unser Leben und unsere Entwicklung. Diese Erfahrungen haben mein Interesse daran geweckt, Menschen in Phasen des Umbruchs, der Krise und des Wachstums therapeutisch zu begleiten.

In meiner Profession als Psychotherapeutin schöpfe ich aus meinen langjährigen praktischen und theoretischen Erfahrungen und Weiterbildungen. Sowie aus meinen Lebenserfahrungen aus meinen verschiedensten Rollen. Als Mädchen, Frau, Tochter, Schwester, Mutter, Freundin, Kollegin, Partnerin.......

Ich lebe in einer Partnerschaft, habe fünf erwachsene Kinder. Diese persönlichen Erfahrungen vertiefen mein Verständnis für unterschiedliche Rollenausprägungen, Lebensentwürfe, Beziehungen und Übergänge.

Schwerpunkte

Psychotherapie kann dort ansetzen, wo Belastungen besonders nahe gehen:
in Beziehungen, Sexualität, nach traumatischen Erfahrungen, in Krisen oder in herausforderde Lebensphasen.

Bild von zwei Figuren, die sich umarmen

Sexualität & Beziehung

Hier öffne ich den Raum für Fragen rund um Nähe, Intimität, Partnerschaft und Sexualität – achtsam, vertraulich und ohne Wertung.

Mehr zu Sexual- und Paartherapie
Bid einer Figur, die in sich zusammenkauert

Krisen & Trauma

Nicht aus jedem traumatischen Erlebnis entsteht eine Traumafolgestörung. Viele Menschen reagieren zunächst mit Sprachlosigkeit, Wut, Trauer, Angst oder Rückzug. Solche Krisenreaktionen sind häufig eine verständliche Antwort auf ein außergewöhnlich belastendes Ereignis und können sich mit der Zeit wieder stabilisieren.

Mehr über Traumafolgestörung
Bild einer Steinfigurengruppe

Älter werden

Mit dem Älterwerden verändern sich Lebensumstände, Rollen und Perspektiven. Der Übergang in die Pension, gesundheitliche Veränderungen, Sexualität, der Verlust nahestehender Menschen oder neue familiäre Aufgaben können herausfordernd sein.

Mehr zum Thema Älter werden